Unsere Reiseroute

Reiseroute

Bevor unsere Reise überhaupt begann, haben wir viele Abende damit verbracht, Reiseführer zu durchstöbern, Blogs zu lesen und Karten zu studieren. Wir wollten eine Route finden, die zu uns passt – als Familie, als Entdecker, als Menschen mit einem Herzen für Natur und Tiere. Und nach langem Planen, Träumen und Diskutieren haben wir uns für genau diese Route entschieden. Eine Route mit Vielfalt, so zumindest unsere Meinung: wilde Tiere, magische Landschaften, Lagerfeuer unter Sternen und vor allem – ganz viele gemeinsame Abenteuer.

Unsere geplante Reise von Johannesburg nach Kapstadt verspricht ein unvergessliches Erlebnis für uns als Familie zu werden. Sie soll uns durch atemberaubende Natur, wilde Nationalparks und faszinierende Kulturen führen – und uns hoffentlich viele Momente schenken, die wir als Familie für immer im Herzen behalten werden.

1. Pilanesberg Nationalpark – Ein perfekter Start

Unser erstes Ziel liegt ca. drei Stunden von Johannesburg entfernt: der Pilanesberg Nationalpark. Bevor wir dort ankommen, heißt es für uns aber zunächst: Vorräte auffüllen! Lebensmittel, Trinkwasser, Brennholz, alles für die nächsten Tage in der Natur – was genau wir einkaufen und worauf wir dabei achten, erzählen wir euch in einem der nächsten Artikel.

Geplant sind zwei Nächte im Park, sodass wir einen vollen Tag zur Verfügung haben, um die ansässige Tierwelt zu entdecken. Der Pilanesberg liegt in einem erloschenen Vulkankrater und soll eine beeindruckende Landschaft aus Hügeln, Seen und offenem Buschland bieten. Dank der guten Infrastruktur ist der Park ideal für Selbstfahrer – wir denken also: Perfekt für den Start unserer Familienreise. Mit etwas Glück begegnen wir gleich zu Beginn Elefanten, Nashörnern, Zebras oder sogar einem Löwen. Für uns eine spannende Mischung aus Abenteuer und sanftem Einstieg in die Safari-Welt.

2. Von Gaborone ins Khama Rhino Sanctuary

Von Südafrika aus soll es dann über die Grenze nach Botswana gehen. Da wir nicht genau wissen, wie lange der Grenzübertritt dauern wird, und weil frische Lebensmittel nicht eingeführt werden dürfen, haben wir vorsichtshalber einen Zwischenstopp in Gaborone eingeplant. Also werden wir (gemütlich) unsere Vorräte auffrischen, ehe es einen Tag später weiter Richtung Khama Rhino Sanctuary geht. Die komplette Strecke an einem Tag erscheint uns etwas zu stressig. 

Übernachten werden wir im Mokolodi Backpackers, eine auf den ersten Blick einfache, aber charmanten Unterkunft etwas außerhalb der Stadt – perfekt, um uns nach dem Fahrtag zu entspannen und für die nächsten Etappen vorzubereiten. 

Am darauffolgenden Tag führt unsere Route dann zum Khama Rhino Sanctuary, einem kleinen, aber bedeutsamen Schutzgebiet in der Savanne. Hier widmet man sich dem Schutz von Breit- und Spitzmaulnashörnern – eine großartige Gelegenheit, diese Tiere, welche es in Botswana leider nur noch hier gubt, in sicherer Umgebung zu beobachten. Neben den Nashörnern leben in dem Reservat auch Zebras, Giraffen, Strauße und zahlreiche Antilopenarten.

Wir haben hier zwei volle Nächte eingeplant – also genug Zeit, um das Gelände in Ruhe zu erkunden, kleine Pirschfahrten zu unternehmen und den Tag vielleicht mit einem Sundowner an einem der Wasserlöcher ausklingen zu lassen. Die überschaubare Größe und gute Infrastruktur machen das Sanctuary zu einem guten Ort für Familien wie uns, um ohne Hektik in Botswanas Tierwelt einzutauchen.

3. Magische Nacht auf Kubu Island

Schon beim Lesen der ersten Reiseführer war Kubu Island für mich eines der absoluten Highlights – ein Ort, der sofort meine Fantasie geweckt hat. Diese geheimnisvolle Granitinsel liegt mitten in den weiten Makgadikgadi-Salzpfannen und wirkt auf Fotos schon beinahe surreal.

Vom Khama Rhino Sanctuary aus wollen wir über Letlhakane anreisen und dann direkt über die Salzpfannen zur Insel fahren. Allein die Anfahrt verspricht ein Abenteuer zu werden: eine fast unnatürlich wirkende Landschaft aus blendend weißem Salz, flimmernder Luft und völliger Stille. Ein gewisses Kribbeln ist jetzt schon da – nicht nur vor Vorfreude, sondern auch vor Respekt für diese außergewöhnliche Strecke.

Wir planen, eine Nacht auf Kubu Island zu verbringen – unter dem sternenklaren Himmel, umgeben von jahrhundertealten Baobab-Bäumen und endloser Weite. Ob wir später sagen werden, dass zwei Nächte besser gewesen wären, erzähle ich euch dann. Aber eins ist jetzt schon sicher: Dieser Ort wird magisch.

4. Elephants Sands Campsite – Safari hautnah

Nach der stillen Weite der Salzpfannen soll uns unsere Route weiter Richtung Norden führen – zur Elephants Sands Campsite. Schon der Name klingt interessant, und tatsächlich ist dieser Ort bei vielen Reisenden für eine ganz besondere Erfahrung bekannt: Elefanten, die direkt durch das Camp ziehen.

Die Tiere kommen regelmäßig an das zentrale Wasserloch – oft mitten am Tag, manchmal in der Dämmerung – und wir hoffen, sie aus nächster Nähe beobachten zu können. Für uns als Familie klingt das fast unglaublich: Frühstücken, während ein Elefant nur wenige Meter entfernt trinkt? Aus dem Zelt schauen und einen Dickhäuter beim Vorbeiwandern sehen? Genau diese Momente sind es, auf die wir uns besonders freuen. Ob es so eintrifft? Wir werden berichten.

Die Campsite selbst soll einfach, aber atmosphärisch sein – mit Sand unter den Füßen, Lagerfeuer am Abend und dem ein oder anderen Elefantenbesuch als Nachbar. 

5. Kasane, Chobe Nationalpark und ein Tagesausflug zu den Victoriafällen

Weiter soll es dann für uns Richtung Norden gehen – Ziel: Kasane, das Tor zum berühmten Chobe Nationalpark. Die Etappen zwischen unseren Stopps nehmen meist drei bis fünf Stunden in Anspruch, doch auf Reisen – besonders im Urlaub – fühlt sich die Zeit im Auto irgendwie anders an. Es ist weniger das „Fahren von A nach B“, sondern vielmehr ein stetiger Übergang in neue Landschaften, neue Eindrücke, neue Abenteuer.

In Kasane angekommen, schlagen wir unser Zelt für drei Nächte auf dem Campingplatz der Chobe Safari Lodge auf. Die Lage direkt am Fluss ist ideal, um die Natur hautnah zu erleben und gleichzeitig eine gute Infrastruktur zu genießen – perfekt für ein paar Tage, in denen wir zur Ruhe kommen, aber auch viel entdecken wollen.

Geplant ist unter anderem eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss – für viele das Highlight im Nationalpark. Der Chobe gilt als einer der tierreichsten Parks Afrikas, und wir hoffen, Elefantenherden beim Trinken zu beobachten, Flusspferde beim Planschen zu sehen und vielleicht sogar Krokodile, die sich in der Nachmittagssonne am Ufer wärmen.

Ein ganz besonderer Programmpunkt soll unser Tagesausflug zu den Victoriafällen in Simbabwe werden. Wir freuen uns auf dieses gewaltige Naturspektakel – das Donnern, die Gischt, die bunten Regenbögen in der Luft. Und wer weiß: Vielleicht bleibt auch unserer Tochter dieser Moment als einer der eindrücklichsten der ganzen Reise in Erinnerung?

6. Durch den Chobe und in die Savuti-Region

Nach drei Tagen mit vergleichsweise viel Komfort in Kasane – warmen Duschen, Restaurantbesuchen und Strom am Zelt – soll es für uns dann so richtig in den Busch gehen. Und genau darauf freuen wir uns. Der Kontrast zwischen diesen beiden Welten ist für uns ein wichtiger Teil der Reise.

Bevor wir uns ganz in die abgelegene Wildnis wagen, planen wir einen Zwischenstopp in Kachikau. Hintergrund: Wir möchten uns Zeit nehmen, um die Chobe Riverfront in aller Ruhe zu erkunden – ein Abschnitt des Parks, den man nicht einfach "durchfährt". Eine direkte Weiterfahrt nach Savuti würde uns vielleicht stressen.

Anschließend führt unsere Route weiter in die entlegene Savuti-Region, wo wir zwei Nächte campen werden – mitten in der Wildnis, weit weg von Straßenlärm und Supermarkt. Savuti ist bekannt für seine rauen, trockenen Landschaften und eine hohe Dichte an Raubtieren. Wir hoffen auf spannende Pirschfahrten – vielleicht mit Sichtungen von Löwen, Hyänen oder sogar einem Leoparden.

Das Campen hier wird definitiv eine andere Dimension haben: keine Zäune, keine wirkliche Rezeption – nur wir, unser Zelt, das Knistern des Lagerfeuers und die Geräusche der afrikanischen Nacht. Für uns als Familie ein echtes Abenteuer, das Respekt einflößt – aber auch eine besondere Nähe zur Natur schafft, wie man sie nur an wenigen Orten auf der Welt erleben kann.

7. Khwai-Region – Zwischen Flussoase, Safari und Familienentspannung

Nach den wilden Nächten in Savuti soll es als nächstes in die Khwai-Region gehen, die direkt an den Moremi-Nationalpark grenzt. Dieser Abschnitt der Reise ist für uns wie gemacht, um etwas durchzuatmen – und dennoch mittendrin in einem der besten Safari-Gebiete Botswanas zu bleiben.

Wir verbringen drei Tage auf der Mbudi Campsite – genug Zeit, um eine Balance zwischen Erleben und Entspannen zu finden. Vielleicht unternehmen wir eine Mokoro-Tour (eine Fahrt mit dem traditionellen Einbaumboot), um das Okavango-Delta aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben – lautlos durchs Wasser gleiten, vorbei an Schilf, Seerosen und mit ein bisschen Glück auch Hippos in der Ferne.

Vielleicht entscheiden wir uns aber auch, zwei Nachmittage einfach mal auf dem Campingplatz zu bleiben. Ein gutes Buch, ein kühles Getränk, ein schattiges Plätzchen – auch das gehört zum Reisen. Und während man da so sitzt, kann es durchaus passieren, dass Elefanten gemächlich am Fluss vorbeiziehen oder ein bunter Eisvogel sich auf einem Ast niederlässt. Wir sind gespannt!

Die Khwai-Region ist übrigens bekannt für ihre hohe Tierdichte – Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen und unzählige Vogelarten sind hier fast schon Alltag. Aber auch das Gelände selbst ist besonders: Es gibt zahlreiche kleine Wege und Pisten, die oft nur mit etwas Navigationsgeschick zu meistern sind. Für uns als Selbstfahrer bedeutet das Abenteuer pur – Karte in der einen Hand, Kamera in der anderen, und hoffentlich immer die richtige Fährte im Blick.

8. Durch den Moremi Nationalpark nach Maun – Wildnis, Wege und ein bisschen Zivilisation

Um von Khwai nach Maun zu gelangen, durchqueren wir den Moremi Nationalpark – ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt unserer Reise. Der Park führt uns aller Voraussicht durch dichte Wälder, offene Savannen und sumpfige Feuchtgebiete, die Teil des riesigen Okavango-Deltas sind. Schon die Strecke selbst soll ein Erlebnis sein: Sandpisten, Wasserdurchfahrten und immer wieder Tierbeobachtungen, direkt vom Fahrersitz aus.

Leider zeigte sich bei der Planung, wie beliebt der Park inzwischen ist: Selbst ein Jahr im Voraus war es uns nicht möglich, reguläre Campsites bei Third Bridge oder Xakanaxa zu buchen. Die Plätze sind rar und heiß begehrt. Mit etwas Glück haben wir nun aber für eine Nacht ein Zelt bei Third Bridge ergattert – zwar nochmal etwas teurer als die ohnehin schon recht kostspieligen Camps im Park, aber dafür mitten in einem der schönsten Abschnitte des Moremi.

Nach diesem einwöchigen Abstecher in die pure Wildnis geht es dann Richtung Süden weiter nach Maun – dem kleinen, aber lebendigen Tor zum Okavango-Delta. Dort werden wir zum ersten Mal nach seit Tagen wieder etwas Zivilisation genießen: eine Dusche, ein richtiges Bett (wir übernachten zwei Nächte bei Jayla Homestay), vielleicht eine Pizza aus dem Restaurant? Und gleichzeitig ein bisschen Wehmut, denn die nächsten Tage führen uns in die Kalahari-Wüste – ein ganz anderes Abenteuer wartet schon.

9. Ghanzi und der Kgalagadi Nationalpark

Nach zwei Nächten in Maun – mit echter Dusche, sauberen Klamotten und vielleicht einer Portion Pommes für unsere Tochter – beginnt für uns ein neuer Abschnitt: die Kalahari. Unsere Route führt uns über Ghanzi in den Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark, genauer gesagt in den abgelegenen Mabuasehube-Sektion im Osten des Parks.

Da die Strecke von Maun bis Mabuasehube an einem Tag ziemlich sportlich wäre, haben wir einen Zwischenstopp bei Kalahari Rest, nahe Kang, eingeplant. Hier gönnen wir uns eine ruhige Nacht, füllen unsere Vorräte in Ghanzi auf, tanken Wasser und Diesel – und nehmen noch ein bisschen Komfort mit, bevor es erneut in die Wildnis geht.

In der Mabuasehube Region werden wir drei Nächte verbringen– mitten in einer der abgelegensten und ursprünglichsten Regionen Botswanas. Die Campsites hier sind spartanisch: keine Zäune, keine Rezeption, keine Duschen – dafür absolute Ruhe, eine dramatisch schöne Dünenlandschaft und echte Wildniserfahrung. Löwen sollen hier manchmal durchs Camp streifen, und auch Hyänen, Schakale und Antilopen sind häufige Besucher. Wir sind gespannt, wie es sich anfühlt, wirklich „allein da draußen“ zu sein – und wissen, dass hier besonders viel Respekt, Achtsamkeit gefragt ist.

Nach diesen drei Tagen Wildnis wartet eine besondere Herausforderung: die über 170 Kilometer lange Piste von Mabuasehube nach Nossob – eine reine Sandpiste, mit teilweise tiefem Untergrund und viel Einsamkeit unterwegs. Früh starten, Luftdruck senken – und los geht’s ins nächste Abenteuer.

Diese Etappen sind es, die uns als Familie zusammenschweißen. Nicht nur, weil sie aufregend sind, sondern weil wir sie gemeinsam bewältigen – mit Staub im Haar, Sternen über dem Zelt und Erinnerungen, die uns keiner mehr nimmt. Es warten dann noch zwei weitere Nächte: 

10. Nossob & Rooiputs – Abschied in zwei Akten

Nach der langen Sandpiste von Mabuasehube wollen wir hoffentlich am späten Nachmittag  Nossob erreichen, mitten im Herzen des Kgalagadi-Transfrontier-Nationalparks. Eigentlich hätten wir hier gerne auf dem Campingplatz übernachtet – aber monatelang im Voraus war über die offizielle SANParks-Seite (wir sind zwischenzeitlich wieder in Südafrika) keine Campsite mehr buchbar. Warum genau, wissen wir nicht – ob das Camp wirklich voll ist oder ob Reservierungen geblockt wurden, wird sich vor Ort zeigen.

Zum Glück konnten wir noch ein kleines Chalet ergattern – ein bisschen Komfort nach der reinen Wildnis tut vermutlich auch ganz gut? Und wer weiß, vielleicht wird es ja auch mal schön, wieder ein Bett zu haben, das nicht selbst aufgebaut werden muss.

Für unsere letzte Nacht im Park geht es dann aber nochmal „back to the roots“ – zur Rooiputs Campsite, direkt an der Grenze zu Botswana. Diese Campsite soll herrlich einsam liegen, mit Blick auf das trockene Flussbett des Nossob, und bietet nochmal genau das Gefühl, das wir an dieser Art zu reisen Reise so lieben: Weite, Ruhe, Natur. Kein Strom, kein Zaun – nur wir, unser Dachzelt und der afrikanische Himmel.

So endet unsere große Reise fast so, wie sie begonnen hat: mit Sand zwischen den Zehen, Geräuschen der Wildnis in der Nacht und dem Gefühl, dass Zeit und Raum hier eine andere Bedeutung haben.


"The only man I envy is the man who has not yet been to Africa, for he has so much to look forward to."
- Richard Mullin -


11. Zurück nach Südafrika und Kapstadt

Nach unserer letzten Nacht in Rooiputs heißt es: Abschied nehmen von der Wildnis. Doch das große Ziel liegt noch vor uns – Kapstadt. Die Strecke dorthin ist lang, über 1.000 Kilometer durch die Halbwüste des Nordens, vorbei an roten Hügeln, staubigen Dörfern und endlosen Weiten.

Um die Etappe für uns als Familie entspannter zu gestalten, haben wir einen Zwischenstopp mit Übernachtung eingeplant – wo genau, das hängt von unserem Tagesrhythmus ab. Vielleicht irgendwo in der Northern Cape Region, wo es ruhige Gästefarmen gibt, freundliche Gastgeber und den Sternenhimmel ganz ohne Stadtlicht.

Am nächsten Tag geht es dann weiter – die Landschaft sollte langsam wieder grüner werden, erste Weinberge sollten auftauchen, das Licht sich verändern. Und irgendwann, nach all den Pisten, Camps, Sand- und Flusspassagen, sehen wir das, worauf wir uns heimlich die ganze Reise gefreut haben: den Tafelberg. Das Meer. Kapstadt. Wir werden unser Auto gehen einen normalen Mietwagen tauschen und unsere Reise in der Stadt und den umliegenden Winelands ausklingen lassen. Ein paar Tage zum Genießen, Ausschlafen, gut Essen, vielleicht ein Spaziergang am Kap der Guten Hoffnung – und natürlich: Wale beobachten an der Küste. Wenn wir Glück haben, zeigen sich die riesigen Tiere und winken uns zum Abschied mit ihren Flossen. Eine genaue Planung steht noch aus!

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